Winterschnitt - Jetzt aktuell!
Bäume und Sträucher brauchen hin und wieder einen Schnitt, damit sie schön in Form bleiben und nicht wild davon wachsen. Bei einigen Arten ist der Schnitt im Sommer in der Wachstumsphase möglich. Andere Sträucher und Gehölze schneidet man besser im Winter, mit dem so genannten Winterschnitt. Dies hat den Vorteil, dass die Pflanze nicht in ihrem Wachstum gehindert wird.

Der Winterschnitt wird zwischen November und Februar durchgeführt, wenn alle Blätter abgefallen sind, die Pflanze aber noch nicht neu treibt. Bei einem späteren Schnitt könnten neuen Wachstumstriebe verletzt werden. Die Pflanze treibt dann unkontrolliert aus. Die Pflanze soll auch nicht kurz beschnitten werden. Die Schnittkanten sind sehr frostempfindlich und sterben ggf. unterhalb der Schnittkante ab.

Sträucher schneidet man nicht in die kurze Form, die man sich wünscht. Sie treiben direkt an den Schnittenden wieder aus, und sehen dann verwachsen aus. Man schneidet sie am Stumpf an. Bei den meisten Sträuchern wird einmal pro Jahr ca. ein Drittel der Triebe direkt in Bodenhöhe abgeschnitten. Als erfahrener Gärtner kann ich neue und alte Triebe unterscheiden und entferne jeweils die alten. So kann ein Busch ungehindert wachsen und jeweils eine schöne, natürliche Form erhalten und bewahren.

Rosen und Kletterrosen schneidet man stark zurück. Bei höheren Pflanzen lässt man in der Regel nur drei Triebe stehen und schneidet den Rest heraus. Die Pflanze kann sich im nächsten Jahr wieder voll entfalten.

Wollen Sie den Winterschnitt fachmännisch durchführen lassen? Wir besichtigen gerne Ihren Garten und unterbreiten Ihnen unverbindliche Vorschläge.

Winter
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